Septembertreffen

Am Freitag, den 6. September haben wir unser nächstes AKL-Treffen 
im Anschluss an die Wahlkampfaktion auf dem Gänsemarkt. 
Wir treffen uns wie immer um 19 Uhr im MTZ (Lindenallee 72).
Auf der Tagesordnung steht der Rückbericht vom Treffen am 23.08 und 
damit zusammenhängend die Aussprache über die Vorgänge um die Absage 
der AKL-Teilnahme an der "Bürgerliche Herrschaft in der 
Krise"-Veranstaltungsreihe.

Außerdem gab es den Vorschlag sich weiter über Ideen für gemeinsame 
AKL-Arbeit auszutauschen, bzw. Ideen für den Wahlkampf auszutauschen 
und mal wieder Erfolgserlebnisse zu haben.

Nicht hinter unser Programm zurückfallen

Akl-hh Stellungnahme zur Wahlpolitischen Erklärung der 4. Tagung des 3. Landesparteitags – Hamburg vom 6. April 2013

Die auf dem o.g. Parteitag verabschiedete Erklärung kann aus Sicht der akl-hh so nicht unkommentiert bleiben. Wir haben mit den dort erwähnten Einzelforderungen im Grundsatz kein Problem und unterstützen diese weitestgehend. Wir sehen aber nicht das Konzept dahinter. Es bleibt im bürgerlichen Einerlei der herrschenden Politiklogik verhaftet. Es fehlt die Perspektive, wie wir aus dem Elend der kapitalistischen Ausbeutung und Unterdrückung herauskommen können. Es zeigt keine antikapitalistische Alternative auf.

Unsere Hauptkritik richtet sich gegen die Zielgruppendefinition gleich im ersten Absatz: „Unser oberstes Ziel ist, das Recht aller Menschen auf Gleichbehandlung zu verwirklichen. Unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer ethnischen Herkunft, der religiösen Zugehörigkeit oder ihrem sozialen Status.“

Diese Vorstellung klingt zwar emanzipatorisch, unterläßt es aber die Verursacher und Nutznießer in unserem System zu benennen. Hier fällt die Erklärung hinter unser Programm, wo wir in unserer Präambel unser Selbstverständnis definieren, zurück: „Wir verfolgen ein konkretes Ziel: Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der kein Kind in Armut aufwachsen muss, in der alle Menschen selbstbestimmt in Frieden, Würde und sozialer Sicherheit leben und die gesellschaftlichen Verhältnisse demokratisch gestalten können. Um dies zu erreichen, brauchen wir ein anderes Wirtschafts- und Gesellschaftssystem: den demokratischen Sozialismus.“

Um für die Wähler attraktiv und damit wählbar zu werden, bedarf es einer echten Alternative zum herrschenden Parteieneinerlei in unseren Parlamenten. So wie diese Erklärung des Landesverbandes verfasst ist, gibt es für viele der Enttäuschten keinen Grund uns zu wählen. Diese Millionen von Ausgegrenzten aus dem gesellschaftlichen Leben wollen mehr als das Gefühl vermittelt bekommen, dass das, was die Parteien vor der Wahl versprechen, doch nicht eingehalten wird, wenn sie erst mal gewählt sind. Deshalb ist es so wichtig – auch als wesentlicher Identitätsfaktor für große Teile der Partei – dass wir in unseren Wahlpolitischen Erklärungen nicht hinter unser Programm zurückfallen.

Wir warnen davor, leichtfertig Positionen aufzugeben und so die Entpolitisierung des Landesverbandes weiter voranzutreiben.

Die bürgerliche Demokratie ist auf der einen Seite ein historischer Fortschritt, verschleiert aber auch die Widersprüche der kapitalistischen Klassengesellschaft. Charakteristisch für die kapitalistische Produktionsweise ist die grundsätzliche Trennung von Ökonomie und Politik. Während sich in den politischen Strukturen des Staates die bürgerlichen Demokratievorstellungen durchgesetzt haben, ist der Bereich der Wirtschaft weitestgehend dem Privaten überlassen. Die repräsentative Demokratie dient letztendlich nur der Profitlogik des kapitalistischen Marktes und muss daher vervollkommnet werden.

 

Reinhild und Tilman

Hamburg 12.7.13

Augusttreffen

unser nächste AKL-Treffen findet am Freitag, den 2. August um 19 Uhr im Magda-Thurey-Zentrum, Lindenalle 72 statt.

Themenvorschlag:

1.    Diskussion über neuen Entwurf des Bundes-akl-Aufrufes

2.    „Wahlkampfausgabe“ des „Aufbruch“

3.    Aktuelles und Absprachen

Julisitzung

wir treffen uns am 5.7. um 19 Uhr im MTZ (Lindenallee 72) zur monatlichen AKL-Sitzung. Auf den letzten Treffen hatten wir angefangen über zwei Themenvorschläge für unsere Arbeit zu diskutieren  Wir wollen auf diesem Treffen zu einem Ergebnis kommen was die Wahlkampfunterstützung der akl-hh angeht.

Falls ihr Artikelvorschläge für den nächsten Aufbruch habt, bringt sie bitte in die Diskussion mit ein.

Als zweiten Punkt müssen wir über die geplante Antifa-Veranstaltung reden.

Weitere Tagesordnungspunkte (wie zum Beispiel dem Bundesparteitag), bitte über den Verteiler anmelden oder am Anfang des Treffens einbringen.

Junitreffen

unser nächste akl-Treffen findet am
Freitag, den 7. Juni um 19 Uhr
im Magda-Thurey-Zentrum, Lindenalle 72 statt.

Als Schwerpunktthema wurde letztesmal der Bundestagswahlkampf vorgeschlagen.

Welche Positionen sieht die akl als Schwerpunktthemen?

Wie wollen wir uns aktiv in den Wahlkampf der Partei einbringen?

Ansonsten gibt es wieder Berichte und Informationen aus den politischen Bezügen der einzelnen akl-GenossInnen.

Maitreffen

unser nächste AKL-Treffen finden am Freitag, den 3. Mai um 19.00 Uhr im Magda-Thurey-Zentrum, Lindenalle 72 statt.

Hier wollen wir vor allem berichten und diskutieren über das Geschehen auf der Bundesmitgliederversammlung vom letzten Wochenende.

Warum klappt das mit der Verabschiedung eines neuen Aufrufs nicht?

Desweiteren erwarten wir von uns Berichte und Initiativen von uns selbst und über andere gute Aktionen.

Apriltreffen

und wieder ist ein Monat rum – und ein Jahr …

wir hatten beschlossen, ein Jahr nach LAG-Gründung eine Bilanz zu ziehen.

Dies wollen wir auf einem Wochenendtag im April oder Mai tun. Damit wir alle inhaltlich auf einem gleichen Informationsstand sind wollen wir uns am

Freitag, den 5. April von 19.00 bis 21.30 Uhr 

im Magda- Thurey-Zentrum (Lindenallee 72) etwas intensiver mit uns selbst beschäftigen.

Natürlich sollen Berichte über unsere Arbeitsfelder nicht zu kurz kommen.

Ein neuer Aufbruch!

Die antikapitalistische Linke Hamburg bringt in regelmäßigen Abständen ihr Infoblatt den Aufbruch heraus. In dieser Ausgabe gibt es Artikel über:

  • Streik bei Neupack
  • HAPAG
  • Cuba Si
  • Faschismus – Antifaschismus
  • Die Niedersachsenwahl
  • Innovation
  • Unsere Struktur
  • Die 40 Stunden Woche

Die neue Ausgabe kann hier heruntergeladen werden.

 

Märztreffen

wir treffen uns turnusmäßig – einen Tag vor der Nordkonferenz in Lübeck –

am 1. März um 19 Uhr im MTZ

Unsere SH-akl-Genossen werden dann auch da sein. deshalb reden wir über das Bundeswahlprogramm auf TOP 1.

Unser Beschluss, unsere hamburger akl-strukturen nach einem Jahr zu diskutieren steht an. Gut wäre ein Termin an einem Samstag in einem Parteibüro (Altona?)

Der neue Aufbruch wird als Printversion vorliegen.

Unsere laufenden Themen: 
Hapag (Vernetzungstreffen Landesparteitag)
Neupack > wie weiter?
akl-nordvernetzung > wie weiter?
Antifaschismusveranstaltung
Bericht letzte Länderratssitzung Berlin
Kapitalismus in der Krise – Bündnis (Bericht)

Das Protokoll der letzten Sitzung wird vor dem 1.3. rumgemailt

Februartreffen

am Freitag, den 1. Februar 2013, ist es wieder soweit. Wir treffen uns pünktlich  um 19.00 Uhr zu unserer nächsten monatlichen Sitzung im Magda Thürey Zentrum (MTZ). Als Tagesordnung schlagen wir vor:

1.       Auswertung Niedersachsenwahl

2.       Bundesweiter AKL-Aufruf und Länderratssitzung am 17.2.2013 in Berlin (Kerstin, Reinhild, Tilman)

3.       Bericht vom Nachbereitungstreffen der Veranstaltungsreihe „Kapitalismus in der Krise“ (Henning, Tilmann)

4.        Bericht vom Bündnistreffen wg. 1. Mai Demo (Richard)

5.       Sachstand mögliches Treffen der nördlichen AKL-Landesverbände  zur Vorbereitung der Regionalkonferenz Nord zum Bundestagswahlprogramm DIE LINKE (Saskia, Jürgen, Tilmann und weitere)

6.       Stand Planung Antifaschismus Veranstaltung der AKL (Christian A.)

7.       Bericht vom Treffen der „Linken in den Linken“ und ggf. Vorbereitung LPT-Hamburg am 3. März (Tilmann, Jürgen weitere)

8.       Nächste Ausgabe des Aufbruchs

9.       Sonstiges