Januartreffen der AKL-Hamburg

am Freitag, den 4. Januar 2013 treffen wir uns um 19.00 Uhr wieder im MTZ (Lindenallee 72) zu unserer turnusmäßigen Sitzung der akl-hamburg

Folgende TO ist vorgeschlagen:
1.     Rückblick auf die politische akl-hh Arbeit im vergangenen Kalenderjahr

2.    Bilanz der Strukturen der LAG

3.    Treffen mit der akl-SH am 7. 1. in der Borgfelder Str. 83 19 Uhr

4.    Wahlkampfhilfe Niedersachsen in Buchholz

5.    Verschiedenes

Dezembertreffen der AKL-Hamburg

das nächste AKL-Treffen ist diesen Freitag (7.12.) um 19 Uhr im MTZ (Lindenallee 72).

Für die Tagesordnung gibt es folgenden Vorschlag:

– Auswertung Parteitag

– Diskussion über einzelne Programmpassagen aus dem Aufruf der AKL, Programm-Lesekreis am 14.12.

– 7.1.13 Treffen mit der AKL-Schleswig-Holstein zur Vorbereitung der Diskussion über das Bundestagswahlprogramm/Koordinierung zwischen den Nord-AKLn

– Niedersachsen Wahlkampfhilfe / akt. zum Länderrat der AKL

– Antifa-Veranstaltung im neuen Jahr

– Ansprechpersonen der AKL Hamburg für den Landesverband/ auf der Bundes-AKL-Seite (und Verlinkung auf der Linke Hamburg-Seite)

– nächste Ausgabe Aufbruch (wann/was), Feedback zur Dezember-Ausgabe

– weitere Termine (Moshe Zuckermann-Veranstaltung, Haushaltsproteste 11-13.12. etc.)

Aufbruch #5 ist da

Pünktlich zum Landesparteitag hier unser aktueller Aufbruch.

Themen diesmal:

  • Entpolitisierung des Landesverbandes
  • HAPAG
  • Zum neuen Aufruf der Bundes AKL
  • Wohnungspolitik
  • Marx über die historischen Grenzen des Kapitalismus
  • LANDESRAT LINKE FRAUEN
  • Zur Wahlkampfstrategie 2013

 

Novembertreffen der AKL-Hamburg

Unser nächstes Treffen findet statt am

Freitag, 2. Nov. 2012 19.00 Uhr

im Magda-Thürey-Zentrum  (MTZ) in der Lindenalle 72

 Für die Tagesordnung haben wir drei Schwerpunkte vorbereitet:

 

1.    Aufruf der BAG AKL

Wir sollten uns mit dem Inhalt vertraut machen und eine gemeinsame Position erarbeiten, die dann auch veröffentlicht werden sollte.

2.    Landesparteitag am 1.12.

die Dringlichkeit der Diskussion und Absprache ergibt sich aus der vom Landesvorstand beschlossenen Tagesordnung.

3.    Veranstaltung zu Antifaschismus

Ihr erinnert euch: Christian Arndt hatte den Vorschlag gemacht – nach den Erfahrungen der Anti-Nazidemo vom 2.6. – eine eigene Initiative der akl-hh zu diesem Thema zu starten. Nun ist es soweit, dass er uns konkreteres Vorstellen kann.

4.    Verschiedenes

u.a. Erstellung des Aufbruchs bis zum LPT

 

Nachbetrachtung der Veranstaltung: Marx über die historischen Grenzen des Kapitalismus

Am Dienstag, den 2. Oktober haben wir im Rahmen der Bündnisreihe „Kapitalismus
in der Krise“ unsere akl-Veranstaltung mit Prof. Dr. Götz Dieckmann als Referenten
durchgeführt. Der Genosse Götz Dieckmann hat über Marx‘ „Grundrisse der Kritik der
Politischen Ökonomie“ einen Bogen zur heutigen Situation des Kapitalismus an Hand
von acht Thesen gezogen. Durch gut dosierte Hinweise auf Textstellen und weiterer
Literatur hat uns der Genosse zur weiteren Vertiefung angeregt.
In seiner Vorstellung hat Götz schlussfolgernde Erfahrungen gemacht, in denen das
Zusammenspiel von Widerstand und Selbstbefreiung einen zentralen Platz einnimmt.
Grundlage allen revolutionären Handelns muss aber die Frage stehen: Wie würde Marx
Analyse heute aussehen?
Die Welt hat sich in 150 Jahren verändert. Es leben heute fünf Mal so viele Menschen
auf der Welt und die Endlichkeit unserer Rohstoffe wird immer sichtbarer. Dies muss
auch Auswirkungen auf unsere Analyse haben. Neben dem Bereich des historischen
Marxismus helfen uns hierbei die Erkenntnisse der Mehrwerttheorie. Götz Dieckmann
interpretierte Marx Arbeit über die „Grundrisse der Kritik der Politischen Ökonomie“ als
eine Selbstverständigungsschrift.
Er interpretiert – ausgehend vom Unterschied zwischen Geld und Kapital – (wobei
letzteres durch den Faktor Arbeit Mehrwert schafft) den Verlauf der antagonistischen
Klassengesellschaft anhand der Entwicklung der Profitrate. Ihr Ausdruck in dem Verlauf
der DAX-Kurse an der Börse verlaufe parallel zu den politischen Ereignissen. Wir
müssen uns also mit dem Verlauf der Profitrate beschäftigen, wenn wir den Kapitalismus
verstehen und überwinden wollen. Das Absinken der Profitrate ist eine Gesetzmäßigkeit.
Von dieser Erkenntnis ausgehend entwickelte Götz acht Thesen aus den Grundrissen.
Nach einigen Gesprächen mit Teilnehmern unserer Veranstaltung bin ich zu dem
Schluss gekommen, dass – ganz nach dem Motto: Der Marxismus dient dem
revolutionären Menschen Gesetzmäßigkeiten zu erkennen, um eine Beziehung auf
die Praxis herzustellen, die auf die Zukunft ausgerichtet ist – dies eine gelungen
Veranstaltung war.
Sie diente vor allem der Möglichkeit sich selbst mit seinen eigenen Positionen in Frage
zu stellen, sich auf etwas Neues einzulassen, die häufig verlernte Neugier unter den
Linken wieder zu erwecken und nach vorne zu schauen.
Was will man mehr? Wir wollen an dieser positiven Erfahrung anknüpfen.

Tilman Rosenau
09.10.12

Oktobertreffen der AKL-Hamburg

Wir treffen uns am:

Freitag, den 12.10.12 um 19 Uhr im Magda-Thürey-Zentrum; Lindenalle 72

Nachdem wir die Diskussionsrunde mit Thies Gleiss und den Länderrat in Göttingen hatten, konnten wir unsere Bündnisveranstaltung – Marx über die Grenzen des Kapitalismus hinaus – im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kapitalismus in der Krise“ mit einer Teilnehmerzahl von 50 Interessierten wieder mal in der Öffentlichkeit präsentieren.

In nächster Zukunft stehen die Herausgabe des nächsten „Aufbruch“ und die Vorbereitung des Landesparteitages an. Ne Menge Stoff zum Informations- und Erfahrungsaustausch, aber auch für Absprachen im Sinne gemeinsamer politischer Organisation und Planung.

Sind wir die Linken in DER LINKEN – und wenn ja, wieviele?

AKL und Freiheit durch Sozialismus

Parallel zur Gründung der Bundesarbeitsgemeinschaft AKL haben einige früher aktive AKLerInnen die Plattform Freiheit durch Sozialismus gegründet. Da scheint einiges nicht ganz so rund zu laufen bei den Linken in DER LINKEN, siehe auch hier. Wir in Hamburg sind außenstehende BeobachterInnen dieses Konflikts und haben zu einem klärendem Gespräch Thies Gleiss und Martin Hantke eingeladen.

Das Gespräch findet statt am Freitag, den 14. September um 19.00 Uhr im Fraktionsbüro Altona – Am Felde 2

Aufbruch Nr. 4

Unser Rundbrief ist in der vierten Ausgabe erschienen.

Themen dieser Ausgabe u.a.:

  • Hapag Lloyd
  • Bundesparteitag
  • Kommunalpolitische Eingriffsmöglichkeiten
  • Schwerpunktthema: Kürzungen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit

Die neue Ausgabe kann hier heruntergeladen werden.

Viel Spaß beim Lesen.

Anmerkungen und Kritik bitte an [email protected] mailen.

Für eine LINKE des Erfurter Programms

Die Antikapitalistische Linke Hamburg (AKL HH) verurteilt die Kampagnenpolitik der bürgerlichen Medien und deren offensichtliche Unterstützung durch Teile der Partei gegen DIE LINKE und insbesondere gegen Oskar Lafontaine in den vergangenen Wochen.

Gerade angesichts von Oskars Rückzug brauchen wir jetzt KandidatInnen für den Parteivorsitz und die weiteren Funktionen, die im Geiste unseres Erfurter Programms klar für antikapitalistische und antiimperialistische Positionen eintreten, die SPD vor sich hertreiben und rückhaltslos kritisieren sowie DIE LINKE als Teil einer gesellschaftlichen Opposition wieder aufbauen. Daher würde die AKL HH auch eine Kandidatur von Sahra Wagenknecht zum Parteivorsitz der LINKEN trotz inhaltlicher Differenzen ausdrücklich als die beste aller derzeit möglichen Lösungen begrüßen.

Eine linke Politik von der Parteiführung kann aber nur erreicht werden, wenn sie von den entsprechenden GenossInnen im Vorstand mit entwickelt, umgesetzt und erkämpft wird. Daher unterstützen wir alle Kandidaturen linker GenossInnen für den Parteivorstand, wie z.B. Christine Buchholz, Nele Hirsch, Martin Hantke und Tobias Pflüger.

Es ist aber klar, dass die politischen und strukturellen Probleme der LINKEN nicht durch Personalentscheidungen aus der Welt geschafft werden. Eine offene Selbstkritik der Fehler, die in den vergangenen Jahren z.B. in der Berliner Landespolitik, mit der Aufstellung von Beate Klarsfeld als Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten oder mit der Absage an die zweite Gaza-Flottille gemacht wurden, ist unerlässlich, damit DIE LINKE wieder eine relevante eigenständige gesellschaftliche Kraft wird.

Antikapitalistische Linke Hamburg

Kontakt:

[email protected]

 

Einladung zur Versammlung der Landesarbeitsgemeinschaft Antikapitalistische Linke. Hamburg

Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Freunde und Freundinnen,

die nächste Versammlung der Landesarbeitsgemeinschaft Antikapitalistische Linke. Hamburg findet am Freitag, den 4. Mai 2012 um 19:00 Uhr im Landesbüro DIE LINKE, Wendenstr. 6, 20097 Hamburg statt.

Wir möchten den Punkt „Arbeitsweise und Aufgabenverteilung innerhalb der akl“ nun vertiefen und abschließend diskutieren, damit wir von der Theorie auch in die Praxis kommen. Zu den dort genannten Punkten kommt noch die Wahl der Hamburger Delegierten zum AKL-Länderrat hinzu.

Dazu möchten wir Euch ganz herzlich einladen und schlagen folgende Tagesordnung vor:

  1. Vorstellung des Konzeptes „Arbeitsweise und Aufgabenverteilung innerhalb der akl. hamburg“, anschließend Diskussion
  2. Wahl der Aufgabenverantwortlichen
  3. Wahl der Hamburger Delegierten zum AKL-Länderrat
  4. Pause
  5. Aussprache zu den Ergebnissen des Landesparteitages
  6. Von der Theorie zur Praxis: Weitere Aktivitäten
  7. Verschiedenes

Wir freuen uns auf euch und eine rege Diskussion!

Mit solidarischen Grüßen

Kerstin und Christian
(Interim-SprecherInnen der akl. hamburg)